kununu als Erfolgsfaktor für Unternehmen

Jetzt haben wir es “schwarz auf weiß”: Unsere Idee, möglichst viele Interessierte zu motivieren ihren Arbeitgeber zu bewerten, und somit potentiellen “Kollegen” einen realistischen Einblick in das Unternehmen zu ermöglichen, wirkt sich auch äußerst positiv auf die bewerteten Unternehmen aus:

Der Dialogmarketingdienstleister defacto.call center & dialog war eines der ersten Unternehmen ihrer Branche, die eine umfassende Social Media-Strategie verfolgten. Neben Profilen auf kununu, Facebook und Twitter, kommuniziert defacto.call center & dialog mit einem eigenen Blog sowie einer Microsite zum Thema Social Media  – der interaktive Dialog begeistert Kunden, potentielle Arbeitnehmer und Partner. Die konsequente Umsetzung dieser Maßnahmen wurde nun ausgezeichnet mit dem Social Media-Hauptförderpreis des Mittelstandsprogramms  – congratulations!

mittelstandsprogramm_defacto

Quelle: www.defacto-callcenter.com

win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Wir freuen uns, dass immer mehr Unternehmen die Chance ergreifen, über Social Media-Maßnahmen das neue Zeitalter der Kommunikation zu bedienen: das Feedback ihrer Mitarbeiter ermöglicht es schließlich den Entscheidungsträgern, rasch auf etwaige Verbesserungsansätze zu reagieren und diese zu beheben – im Sinne von zufriedenen, motivierten Mitarbeitern, die wiederum ihre Zufriedenheit nach außen tragen und so das Image ihres Unternehmens aktiv mitgestalten.
In diesem Sinne freuen wir uns schon sehr auf die nächsten Bewertungen – und eure Tätigkeit als “Image Builder” ;-)

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2010
16
Jul

Berichterstattung: “Job-Bewertungsportale Spielwiese für Rachegelüste” – meine 5 Cent dazu.

Mit Befremden habe ich gestern einen Bericht mit dem Titel “Job-Bewertungsportale Spielwiese für Rachegelüste” gelesen und möchte meine 5 Cent dazu geben:

Die Bewertung von Arbeitgebern auf einschlägigen Portalen im Internet bietet Arbeitnehmern eine Spielwiese zum Ausleben von Rachegelüsten. “Ein Arbeitgeber mit zufriedenen Arbeitnehmern muss keine Meckereien fürchten”, sagt Monster-Jobexpertin Barbara Wiesinger http://monster.at gegenüber pressetext über den zunehmenden Trend zum Firmen-Bashing. Das Risiko einer Verunglimpfung trägt aber nicht nur die bewertete Firma, sondern am Ende auch das Bewertungsportal selbst.

Hier beginnt in meinen Augen die einseitige Betrachtung des Phänomens “Job Bewertung”. Ich frage mich, warum die Geschäftsführerin eines Portals befragt wird, das in seinen “Recruiting Trends”-Studien seit Jahren die zunehmende Bedeutung von Diensten wie kununu.com für die Jobsuche und als Recruitingkanal für Unternehmen negiert. Studien beweisen eindeutig das Gegenteil – sowohl aus Sicht von Bewerbern (z.B. lt. BITKOM) als auch aus Sicht von Unternehmen (z.B. SF eBusiness-Untersuchung).

Ich frage mich, warum nicht die Geschäftsführer von karriere.at (dem Jobboard Marktführer in Österreich) zum Artikel interviewt wurden? karriere.at bindet seit einiger Zeit kununu Informationen in jeder einzelnen Stellenanzeige ein und bietet somit Jobsuchenden einen Mehrwert. So beweist karriere.at, dass der Dienst im Sinne von Jobsuchenden denkt und die Jobsuche erleichtern möchte – was mir karriere.at nicht nur persönlich sondern auch aus Sicht eines noch vor gar nicht langer Zeit selbst Jobsuchenden bzw. Bewerber-Seienden, viel sympathischer macht!

Weitere Einseitigkeit des Openers ist, dass ausschließlich von “Firmen-Bashing” geschrieben wird. Ich frage mich wo dann die 63% positiven Bewertungen auf kununu herkommen? Ein Blick auf die Startseite von kununu genügt, wo die aktuellsten Bewertungen angezeigt werden, um zu sehen, dass es sehr wohl auch zufriedene Mitarbeiter da draußen gibt, die es nicht für selbstverständlich nehmen, einen guten Arbeitgeber zu haben und motivert genug sind dies auch öffentlich kund zu tun.

kununu.com, Kelzen.de, Jobvoting.de und bizzwatch.de sind laut Karrierebibel http://karrierebibel.de/hot-or-not-arbeitgeber-bewertungsportale-im-vergleich/ derzeit die stärkstfrequentierten Arbeitgeber-Bewertungsportale. Ihr Geschäftsmodell beruht nicht zuletzt darauf, die bewerteten Unternehmen zu gewinnen, offene Stellen, Portraits oder Videos zu veröffentlichen. Mit dieser Strategie manövrieren sich die Portalbetreiber aber in einen Interessenkonflikt.

Interessenskonflikt – aber null! Die Unternehmen, die auf kununu Firmenprofile einstellen, wissen, dass “wer A sagt auch B sagen muss” – will heißen: nicht nur, dass unsere Kunden bei Vertragsunterzeichnung die kununu AGB unterschreiben müssen, wo folgender Passus zu finden ist

§ 11 Kein Zusammenhang mit Bewertungen auf kununu.com

KUNUNU bietet auf ihren Websites, insbesondere auf www.kununu.com, Arbeitnehmern die Möglichkeit, ihre aktuellen oder historischen Arbeitgeber nach mehreren Kriterien zu bewerten. Der Werbetreibende nimmt ausdrücklich zur Kenntnis, dass durch die Schaltung von Werbung auf den Websites von KUNUNU, insbesondere auf www.kununu.com, keinerlei Einfluss auf seine Bewertung als Arbeitgeber genommen werden kann. Beim Ausüben von Druck seitens des Werbetreibenden die Bewertungen auf KUNUNU in jeglicher Form zu ändern, nimmt sich KUNUNU das Recht heraus, die Geschäftsbeziehung zu beenden. Ansprüche auf Rückerstattung der Vertragssumme sind ausdrücklich ausgeschlossen.

sondern vielmehr liegt es im eigenen Interesse unserer Kunden, eine authentische Abbildung Ihres Arbeitsalltags auf kununu vorzufinden. Hier möchte ich auf eine Stellungnahme von Bernd Schmitz (Leiter Hochschulmarketing/Bayer AG) verweisen, der zu genau diesem Umstand in seinem Blog Stellung bezieht.

Es gibt da draußen so viele tolle Unternehmen, denen wir gerne unsere Plattform für Werbezwecke anbieten. Wer nicht offen für kununu bzw. Mitarbeiterfeedback ist, kann uns gestohlen bleiben – egal wie groß das Unternehmen und dessen Budgets sind! Wir sind doch nicht blöd und riskieren, dass unsere Plattform an Glaubwürdigkeit und Authentizität verliert und damit in der Masse der 08/15 Karriereportale untergeht.

Zudem kommt es oft zu Klagen von Unternehmen, die sich die Bewertung nicht gefallen lassen wollen. Laut Wiesinger geht es auch bei Bewertungsportalen um das Gewinnen vieler Internetuser.

Das ist schlichtweg eine Falschbehauptung! Mir ist kein einziger Fall eines Unternehmens bekannt, das uns oder einen unserer Marktbegleiter geklagt hätte. Firmen wissen um ihr rohes Ei “Arbeitgebermarke” sehr gut Bescheid und werden sich hüten, gegen eine unserer Plattformen vorzugehen und sich somit öffentlich als Gegner von ehrlichem Mitarbeiterfeedback zu outen.

Ganz im Gegenteil – für uns wäre eine solche Klage ein “gefundenes Fressen”, weil uns das – wie im Fall der Lehrerbewertungsplattform spickmich.de – Berichterstattung, noch mehr Bewertungen und noch mehr Besucher bringen würde.

Firmen motivieren Mitarbeiter

Doch die Angriffslust der Teilnehmer (Arbeitnehmer) schadet den Geschäftsbeziehungen zu werbewilligen Unternehmen. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob Firmen, die kostenpflichtige Profile buchen, besser abschneiden. “Firmen, die Profile buchen, schneiden nicht wegen dieses Engagements besser ab, sondern weil sie kununu innerhalb des Unternehmens promoten”, erläutert Martin Poreda, Chef von kununu, http://kununu.com, mit 46.000 Arbeitgeber-Bewertungen die größte Plattform im deutschsprachigen Raum, gegenüber pressetext.

Hier verweise ich noch einmal auf den Blogbeitrag von Bernd Schmitz.

Laut Poreda gibt es auch Beispiele für Unternehmen, die mäßig bewertet sind und trotzdem Firmenprofile einstellen. Poreda verweist dabei auf den Umstand, dass sich potenzielle Bewerber mit hoher Wahrscheinlichkeit auf kununu informieren. Durch Promotion-Aktionen der Unternehmen werden zufriedene Mitarbeiter auf das Portal aufmerksam und so zur Teilnahme animiert. “Firmen können also entweder die Mitarbeiter zum Bewerten motivieren oder ihre Stellungnahme zu Bewertungen abgeben.”

Hierzu verweise ich auf die Beispiele von z.B. Allianz, Commerzbank, Hypovereinsbank um nur einige zu nennen, die genau diese Philosophie leben und sehr erfolgreich damit fahren. Ein sehr schönes Beispiel für einen proaktiven Umgang mit Stellungnahmen zu Bewertungen liefert KPMG Schweiz.

Bei der differenzierten Bewertungsbetrachtung von Unternehmen, die auf kununu gelistet und im gesamten deutschsprachigen Raum tätig sind, fällt jedoch auf, dass Einschätzungen in Einzelkategorien sowie in der Gesamtbewertung nicht selten variieren. So kann es vorkommen, dass Firmen in Österreich 3,2 und in Deutschland nur 1,7 von möglichen fünf Punkten erhalten. Poreda vermutet als Grund hierfür “unterschiedliche Arbeitsatmosphären”.

Kampf gegen Rachebewertungen

Variierende Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass Rachebewertungen dafür verantwortlich sind. Monster-Austria-Frau Wiesinger: “Man kann seine Mitarbeiter kaum genug loben. Lob motiviert und motivierte Mitarbeiter werden an keinem Firmen-Bashing teilnehmen.” Kununu-Chef Poreda bestreitet dies und argumentiert mit ausgeklügelter Technik. “Rachebewertungen werden durch technische Filter, die Strukturierung des Bewertungsprozesses und manuelle Kontrolle ausgeschlossen.”

Ich weiss nicht wo hier ein Indiz für das sog. “Firmen-Bashing” sein soll? Es ist doch klar, dass sich Arbeitsverhältnisse schon allein von Zimmer zu Zimmer in Unternehmen unterscheiden – erst recht also über Landesgrenzen hinweg.

Als einzige Bewertungsplattform kanalisiert kununu Negativbewertungen in eine konstruktive Richtung: Ist man unzufrieden mit dem eigenen Brötchengeber, so rufen wir unsere Bewerter dazu auf, konkrete Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Was nützt es einem, sich auf kununu “auszukotzen” bzw. um in den Worten des Artikels zu bleiben “seine Firma zu bashen” – man verbringt trotzdem 70% seiner Lebenszeit in der Firma…

Trotzdem versteht sich kununu selbst nicht als “Schönwetterplattform”. Vielmehr entspricht es dem Wesen des Services, dass neben positiven auch negative Bewertungen zu finden sind. Am Ende macht dies die Authentizität der Plattform aus, so der kununu-Gründer.

Genau! Wir glauben nicht daran, dass an einem Arbeitgeber Alles nur gut oder nur schlecht ist. Es nimmt doch kein Bewerber einem Unternehmen ab, dass es in allen Kategorien Klassenbester ist und keinerlei Verbesserungsbedarf besteht.

Die repräsentative Aussagekraft der Gesamtbewertung eines Unternehmens hängt jedoch auch stark von der Zahl der Teilnehmer ab, die eine Bewertung abgeben. Sind es nur wenige, die dann auch noch schlecht bewerten, kann ein verzerrtes Bild entstehen. “Auf diesen Umstand wird von kununu hingewiesen. Andere Bewertungsplattformen tun das übrigens nicht”, meint Poreda im pressetext-Interview.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Leser von Bewertungsplattformen für dumm gehalten werden. Es ist klar, dass wenige Bewertungen nicht repräsentativ sind. Auf Amazon glaube ich auch eher den mittelmäßigen Bewertungen als den super-positiven oder super-negativen. Beim Lesen von länger zurückliegenden Bewertungen kann ich mir auch zusammenreimen, dass sich Hotels bessern können, Produkte überarbeitet werden und sich – im Fall von Jobbewertungs-Plattformen – Arbeitsverhältnisse verändern können.

Schlussplädoyer: Ich möchte betonen, dass ich absolut nix gegen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Jobbewertung bzw. kununu habe und nach Motto lebe “everybodies darling is everybodies Depp”. Ich werde dann ungut, wenn im Diskurs rund um das Thema eine einseitige Sicht der Dinge herrscht und der Faktor “Mitarbeiter als Unternehmensbotschafter – im positiven Sinne” außer Acht gelassen wird.

Meine 5 Cent.

Martin

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2010
13
Jun

Umweltpreis von Kyocera auf kununu. Mitarbeiter bewerten das Umweltbewusstsein ihres Unternehmens.

Wenn man wissen will, wie umweltfreundlich ein Unternehmen wirklich ist, wen fragt man da am besten? Genau – die dort tätigen Mitarbeiter. Keiner weiß besser Bescheid, als die eigenen Mitarbeiter ob Mülltrennung tatsächlich gelebt wird, die Vertriebsmitarbeiter gar mit Benzinfressern durch die Gegend fahren oder ob bloß der giftgrüne Spannteppich dem „grünen Gedanken“ im Unternehmen huldigt.

Zusammen mit Kyocera wählen User von kununu das umweltfreundlichste Unternehmen.

Umweltpreis von Kyocera auf kununu
Infos zum Umweltpreis von Kyocera

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2009
03
Dez

FOCUS testet kununu mit SEHR GUT

In Ausgabe Nr.10 schreibt das Nachrichtenmagazin FOCUS unter dem Titel “Die-neue-Macht-der- Kunden.de” über Bewertungsportale im Internet. Das FOCUS Team testete 47 Bewertungsportale auf Glaubwürdigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Informationsgehalt. Kununu wurde mit der bestmöglichen Note “SEHR GUT” beurteilt.

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2008
09
Mrz

kununu ausgezeichnet mit INNOVATIONSPREIS

Die Initiative Mittelstand hat in der Kategorie “WEB 2.0″ die innovativsten Web Projekte für den Mittelstand ausgezeichnet. Aus 1.600 Bewerbungen wurde 1 Kategoriesieger gewählt und 10 weitere ausgezeichnet. Kununu gehört dazu!

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2008
09
Mrz