Heute findet der Girl’s Day 2012 in Österreich statt – er bietet jungen Frauen zwischen zehn und sechzehn Jahren die Möglichkeit, sich über künftige Karrierechancen zu informieren. Bislang klassisch weibliche Berufe sollen hier in den Hintergrund geraten und stattdessen neue Berufswege und Optionen präsentiert werden.
Städte Guide #2: Wien mit der kununu Brille betrachtet
Weiter geht´s mit der kununu Serie “Städte Guide – XY mit der kununu Brille betrachtet”. Für die Karriere-Weltenbummler unter Euch, stellen wir die interessantesten Städte/Regionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz vor. Wie ist die Infrastruktur? Welche Industrien sind angesiedelt? Welche Arbeitgeber sind am besten bewertet? Heute steht Wien am Programm, wo auch wir von kununu unseren Sitz haben.
Karriere in Wien machen zu können, ist ein Vorteil, der schon so manchem Unternehmer ein Sprungbrett in die gehobene Position, in die gehobene Gesellschaft war. Wien ist schon immer eine Stadt gewesen, die internationale Kontakte pflegte und bis heute pflegt. Alleine aus der Tatsache des Vielvölkerstaates Österreich vor dem ersten Weltkrieg und Wien als Regierungssitz heraus, haben und werden sich in und aus Wien immer die besten und zukunftsträchtigen Beziehungen entwickeln können. Wien ist wieder eine Weltstadt und eine Weltstadtkarriere ist immer etwas besonderes.
Die Stadt Wien als solche ist im eigentlichen Sinne keine wirkliche Industriestadt.
In den Außenbezirken haben sich etliche Unternehmen angesiedelt, in Wien direkt eher nicht. Hier finden sich die Verwaltungssitze der großen Industrieunternehmen, welche ihre Herstellungsbetriebe weiter weg betreiben.
Aus diesem Grund findet der Suchende auch eher einen Job in der Verwaltung, schaut er sich in Wien direkt nach einer neuen Arbeitsstelle um.
Die Arbeitgeber in Wien sind sehr „Wienerisch“. Der Begriff des „Wiener Schmäh“ ist weithin bekannt. Für Nichtwiener ist diese Art des menschlichen Miteinanders nicht immer einfach und nicht immer einfach zu verstehen, geschweige denn direkt damit ohne Probleme umzugehen.
Der Arbeitnehmer, welcher dies nicht kennt, wird sich aber sicher schnell daran gewöhnen. Die Art des Wieners wirkt auf Außenstehende schnell etwas arrogant. Im Grunde ist dies aber nicht der Fall. Wiener sind Herzensmenschen. Haben sie einmal eine Person in ihr Herz geschlossen, kommt sie nicht wieder heraus. – Im positive Sinne.
Ebenso ist es auch im Bereich der eigenen Karriere. Ein Arbeitgeber, ein Chef in Wien, welcher einen Mitarbeiter in sein berühmtes Wienerherz eingeschlossen hat, der hilft diesem auch wo und wie er nur kann, seine Karriere zu verbessern, zu beschleunigen. Dies natürlich nicht uneigennützig. Gute und motivierte Mitarbeiter sorgen für ein zukunftsorientiertes Arbeiten, für Gewinn und Erfolg.

Wien Donaucity
Die Stadt Wien und ihre Planer, haben sich wirklich Gedanken über ihre Stadt und natürlich, damit verbunden, über die Infrastruktur derselben gemacht. Alle Bezirke und Stadtteile sind untereinander sehr einfach und gut verbunden. Busverbindungen, Taxis und Züge fahren in regelmäßigen Abständen und sind für wenig Geld zu nutzen.
Ein Angestellter oder Arbeiter in Wien muss sich unweigerlich mit dem Thema Tourismus auseinandersetzten. Alleine schon aus dem Grund, da viele Besucher mit dem eigenen Auto in die Großstadt kommen, eigentlich mit dem Verkehrsaufkommen überfordert sind und so leider den Verkehrsfluss verlangsamen, in manchen Fällen leider auch aufhalten. Interessanterweise finden diese Besucher gerade ausgerechnet in den Stoßzeiten ihren Weg in die Wiener Innenstadt.
Wer Karriere machen will, der ist in Wien relativ gut aufgehoben. Große Unternehmen wie Henkel oder RHI haben ihren Hauptsitz in der Stadt. Hier einen Job zu bekommen, eröffnet in der Wirtschaft und Industrie ganz neue Türen und Möglichkeiten.
Wie jede Großstadt, so ist auch Wien eigentlich ein Dorf. Jeder weiß etwas über jeden. Wenn man denkt, so etwas gibt es nur auf dem Lande, so denkt er falsch. Beziehungen spielen in Wien eine entscheidende Rolle. Vermutlich hat diese Tatsache noch mit dem Kaiserhaus zu tun, welches hier in dieser herrlichen Stadt residierte und natürlich seinen Hof um sich scharte. Sehen und gesehen werden. Das ist wichtig in jedem Bereich des Lebens in Wien.
Hat sich der „Neue“ jedoch erst einmal an diese ungeschriebenen Gesetzmäßigkeiten gewöhnt und gelernt damit umzugehen, weiß er sie auch bald für sich einzusetzen und zu nutzen.
Damit ist das Arbeiten und Leben in Wien immer ein gewisses Abenteuer.
Ein Dschungel mit Charme und Tradition.
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21
Apr
Städte Guide #1: Berlin mit der kununu Brille betrachtet
Los geht´s mit der kununu Serie “Städte Guide – XY mit der kununu Brille betrachtet”. Für die Karriere-Weltenbummler unter Euch, stellen wir die interessantesten Städte/Regionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz vor. Wie ist die Infrastruktur? Welche Industrien sind angesiedelt? Welche Arbeitgeber sind am besten bewertet? Wir starten mit Berlin:
Schon viele bekannte Persönlichkeiten nutzten die Möglichkeiten der Weltstadt Berlin, um ihrer Karriere einen enormen Aufwind zu geben. Waren sie in anderen Städten mittelmäßig bis gar nicht bekannt, nahm sie der Sog der berühmten „Berliner Luft“ in ungeahnte Höhen mit, von wo aus sie die Geschicke der Stadt, des Landes lenkten und ab und an auch die Weltbevölkerung in Atem hielten. Leider nicht nur positiv.
Positiv genutzt stehen dem Arbeitnehmer in Berlin alle Wege und Türen offen. Berlin ist die Deutsche Antwort auf den amerikanisch geprägten Begriff der „ungeahnten Möglichkeiten“.
Die Stadt Berlin, im östlichen Deutschland, ist seit ihrer Entstehung im 13. Jahrhundert ein stetig wachsender Arbeits- und später Industriestandort, der eine Vielzahl unterschiedlichster Bereiche und Möglichkeiten bereithält.
Seitdem Berlin wieder Bundeshauptstadt ist, haben sich die hier gegebenen Voraussetzungen für Industrie und Gewerbe um ein Vielfaches erhöht. International agierende Unternehmen, Politik und Wirtschaft machen aus Berlin mit seinen Sehenswürdigkeiten, seinen unzähligen Touristen, seiner Infrastruktur zu einem gern besuchten und gern besiedeltem Gebiet.
Gerade die im ehemaligen Ostberlin günstigen Immobilienpreise der Wendezeit, lockten viele Investoren aus dem Westen an das Flüsschen Spree, welches die Stadt durchzieht.
Als Bundehauptstadt ist Berlin als Standort eine Stadt, welche auf der ganzen Welt bekannt und mittlerweile wieder beliebt ist. Hier den Sitz seines Unternehmens zu haben, nutzt natürlich diesen Bekanntheitsgrad – „Firmensitz Berlin“ – das ist natürlich eine hochwertige Anschrift.
Berlin ist aufgeteilt in 12 Bezirke und in 95 Stadtteile. Etwa 3,5 Millionen Einwohner nennen Berlin ihre Heimat. Dienstleister und der Einzelhandel träumt natürlich von dieser Zahl. 3.5 Millionen Einwohner sind natürlich fast ebenso viele potentielle Kunden. Heute oder in der Zukunft. Natürlich kommt diese Rechnung ganz auf die Sparte des Händlers an.
Diese Einwohner müssen natürlich auch arbeiten. Die Infrastruktur der Stadt Berlin mit all den Stadtteilen und Bezirken ist dementsprechend gut ausgebaut. Busse, Bahnen und Taxis verbinden jede noch so abgelegene Ecke mit dem Zentrum. Das U-Bahnnetz ist hervorragend ausgebaut und gepflegt. Autobahnen ermöglichen die Zufahrt bis in das Herz der Stadt, ohne unangenehm zu wirken. Ohnehin ist Berlin eine sehr grüne Stadt. Kommt der Besucher das erste Mal in die Gegend, wird ihm lange nicht bewusst, dass er sich schon mitten im Zentrum Berlins befindet. Wenn natürlich das Brandenburger Tor vor ihm auftaucht, muss es jedem schließlich klar sein.
Die Industriestadt Berlin ist für fünf unterschiedliche Industriezweige bekannt. Etwa 28.000 Menschen arbeiten in der hier ansässigen Elektroindustrie. Im Bereich Metallbau und Fahrzeugbau können etwa 30.000 Beschäftigte gezählt werden. Die Ernährungsindustrie und Chemieindustriebetriebe Berlins konnten auf jeweils etwa 11.000 Menschen blicken, die in diesen Bereichen ihr Auskommen finden. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Stadt Berlin und ihre nahe Umgebung Deutschlands Industriezentrum Nummer eins. Nach dem 2. Weltkrieg waren etwa 75% der Industriebetriebe zerstört. So schnell geben die zähen Berliner jedoch nicht auf. Nur einige Jahre später ging es wieder los. Mehr denn je legten die Beschäftigten ihre Energie in den Aufbau ihrer Stadt, ihrer Jobs und somit ihrer Kultur.
Als die DDR zusammenbrach und beide deutsche Staaten ihre Wiedervereinigung fanden, stagnierte die positive Entwicklung des Industriestandorts Berlin. Inzwischen ist diese schwere Phase der Umstrukturierung überwunden. Berlin wird jung und international. Viele neue Industrieunternehmen siedelten sich kurz nach der Jahrtausendwende in und um Berlin an und schufen so ein Netzwerk international arbeitender Berliner Industriezweige.
Die Arbeitgeber sind hier nicht geizig. Ein Jobsuchender findet in aller Regel schnell eine neue Arbeitsstelle. In bestimmten Bereichen stehen jedoch weit mehr Bewerber vor der Tür, als Jobs angeboten werden können.
Wer in einem Berliner Industrieunternehmen seine Ausbildung genossen hat, der wird Bundesweit mit Handkuss eingestellt. Diese Tatsache spricht natürlich für die erstklassigen Möglichkeiten, welche Berlin und seine Unternehmen bieten.
Ausgesuchte Top Arbeitgeber mit Standort(en) in Berlin – bewertet auf kununu:
SNT AG
Bayer Schering Pharma AG
Tausende weitere Arbeitgeber in und rund um Berlin findest Du hier: Arbeitgeberbewertungen Berlin
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07
Apr





